Heilung in Sekunden von Frau Dr. med. Sonja Reitz

//Heilung in Sekunden von Frau Dr. med. Sonja Reitz

Heilung in Sekunden von Frau Dr. med. Sonja Reitz

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Ein weiteres Highlight auf der Suche nach unberücksichtigten Krankheitsursachen aus der Feder der ganzheitsmedizinischen Autorin für Körper und Seelenmedizin Dr. med. Sonja Reitz, Fachärztin für Allgemeinärztin und Psychotherapeutische Medizin. Die Autorin: „ Millionen Menschen mit Schmerzen und chronischen aber auch mit seelischen Krankheiten könnte es besser gehen, wenn deren Narben entstört wären, denn Narben können kräftige und meist übersehen Krankheitsursachen sein“. Der Ratgeber informiert sie, wie wichtig Narben für die Entstehung aber auch für die Behandlung vieler körperlicher uns seelischer Erkrankungen bis hin zu Krebs sein können, wie Sie gestörte Narben selbst erkennen können. wie die spektakulären Heilungen in Sekunden möglich sind und wann diese sogar wahrscheinlich sind, und über vieles mehr. Mit vielen Fallbeispielen aus der Praxis und wichtigen ganzheitsmedizinischen Tipps, was Sie zur Behandlung aber auch zur Vorbeugung von Narbenstörungen tun können. Unverzichtbar für jeden, der Narben hat !

 

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Beschreibung

Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung – Warum Narben krank machen

Narben können unsere körperliche und seelische Gesundheit nicht nur stark beeinträchtigen, sondern auch zu chronischen Krankheiten und Schmerzen führen oder bei der Entstehung von Krebs mitverantwortlich sein.

Seit über 20 Jahren behandelt Dr. med. Sonja Reitz Patienten mit der Methode der Narbenentstörung. Dies ist eine wirksame Hilfe, um die Regulationsfähigkeit des Organismus zu stärken und damit die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dabei konnte sie einer Vielzahl von Betroffenen helfen, die schon längst ihre Hoffnung auf Heilung oder zumindest auf Besserung aufgegeben hatten, weil ihnen bis dahin nichts und niemand helfen konnte. Über 30 Prozent der Patienten erfahren mit dieser Methode bereits während der ersten drei Behandlungen ganz erstaunliche Heilungen bestimmter Beschwerden – oft in Sekundenschnelle –, und das, obwohl sie sich jahrelang sehr guten anderen Therapien unterzogen haben. Rund 80 Prozent haben eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden erlebt.

In ihrem Buch “Heilung in Sekunden durch Narbenentstörung” finden Sie erstmals eine systematische Zusammenstellung jener Gesetzmäßigkeiten, denen Sekundenheilungen zu folgen scheinen sowie der wesentlichen Faktoren für eine erfolgreiche Narbenentstörung. Anhand von vielen Bildern und spannenden Praxisfällen erfahren Sie, wie gestörte Narben aussehen und wie Narben krank machen können. Darüber hinaus können Sie sich über folgende Fragen informieren

  • Existiert ein Zusammenhang zwischen häufigen Operationen und den damit verbunden Narben und der Zunahme vieler chronischer Krankheiten schon in frühem Alter?
  • Sind Narben unter anderem eine Ursache für Erschöpfungszustände und depressive Verstimmungen vieler Millionen Menschen?
  • Gibt es Zusammenhänge von Narbenstörungen und Krebserkrankungen?
  • Warum Narbenentstörung auch helfen kann, obwohl Arthrosen- oder Metastasenschmerzen bestehen
  • Könnten vielleicht rund ein Drittel der elf Millionen chronisch Schmerzkranken und Fibromyalgie-Patienten dauerhaft mit weniger Medikamenten zurechtkommen, wenn deren Narben behandelt werden würden?
  • wie Sie gestörte Narben erkennen
  • welche Narben am häufigsten gestört sind
  • was Sie vor oder nach Operationen oder Unfällen beachten sollten
  • wie Ihr Körper in Narben Erinnerungen speichern kann und wie sich dies auf Ihre Heilung auswirken kann
  • wie die Funktion der Meridiane durch die Ergebnisse der Narbenentstörungen in ihrer Wirkung bewiesen werden

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Die vielen Praxisfälle können Ihnen dabei helfen, auch für Sie wichtige Zusammenhänge zu erkennen.

Leseprobe:

Aus dem Inhalt:

Narbenentstörung kann vielfältige Heilwirkungen haben

Es gibt eine Fülle beeindruckender Beispiele aus der Praxis, die belegen, welche tief greifenden Heilwirkungen die Narbenentstörung auf den gesamten Organismus hat. Hier nur eine kleine Auswahl. Im weiteren Verlauf des Buches werde ich Ihnen noch weitere vorstellen.

  • Patienten, die unter Luftnot litten, könnten plötzlich wieder beschwerdefrei atmen, nachdem Narben oder Venenentzündungen entlang des Lungen- oder Dickdarmmeridians behandelt wurden. Der Dickdarmmeridian steht in enger Beziehung zum Lungenmeridian.
  • Chronische Schmerzpatienten konnten auf alle Schmerzmedikamente dauerhaft verzichten, nachdem vernarbte Kieferhöhlen, andere Stellen des Magen- oder Gallenblasenmeridians an Unterschenkel und am Knie entstört wurden. Patienten, die wegen unerklärlicher Schmerzen oder Beschwerden als psychosomatisch oder psychisch krank eingestuft wurden, konnten nach der Entstörung von Narben ihre Psychopharmaka absetzen. Auch Schlafstörungen und Schmerzen in Beinen und Armen verschwanden durch die Entstörung verschiedener Narben in vielen Fällen, welche auf oder in der Nähe von Meridianen lagen.
  • Patienten mit starken Einschränkungen der Beweglichkeit von Hals oder Hüfte, welche röntgenologisch nachgewiesen Arthrose oder Metastasen hatten, konnten diese sofort und dauerhaft wieder deutlich besser und vor allem schmerzfrei bewegen, nachdem verschiedene Narben im Kopf- oder Brustbereich (Milz-, Galleblasen-, Leber- und Blasenmeridian) entstört worden waren.
  • Weitere Patienten erlebten, dass homöopathische und andere Medikamente plötzlich Wirkung zeigten, die vorher wirkungslos blieben, nachdem verhärtete oder verdickte Narben im Bereich des Gallenblasenmeridians, zum Beispiel von Blinddarmoperationen oder am Nacken-Kopfansatz behandelt wurden.
  • Patienten, die über Taubheitsgefühle und Kribbeln an Füßen und Beinen klagten, wurden beschwerdefrei, nachdem Bissstellen von Zecken, Schlangen, Hunden, Insekten oder ähnlichem durch Narbenentstörung behandelt wurden, oder Narben von Hüft- oder Knieoperationen entstört wurden.
  • Kalte und schwere, schmerzende Gliedmaßen wurden innerhalb von Sekunden wieder wohlig warm und Organbeschwerden wie zum Beispiel Magenschmerzen verschwanden, wenn Narben im entsprechenden Segment der Wirbelsäule entstört wurden.
  • Andere erlebten, wie außer ihren Schmerzen auch ihre Depressivität, Energielosigkeit, chronische Verdauungsbeschwerden und ihr Schwindel verschwanden, als verschiedene Narben auf verschiedenen Meridianen entstört wurden, die in der Summe ihre körperlich-seelische Verfassung insgesamt beeinträchtigt hatten.

Sekundenschnelle Heilung durch Narbenentstörung

Einige Fälle aus der Praxis veranschaulichen das Phänomen der Sekundenheilung, das wegen seiner spektakulären Wirkung oft als Wunderheilung missverstanden wird. Wunder haben jedoch keine nachvollziehbare Ursache, hier aber treten diese Sekundenheilungen systematisch auf, daher ist es nicht richtig, von „Wunderheilungen“ zu sprechen.

Gern möchte ich Ihnen folgendes Beispiel aus meiner Praxis schildern, welches für mich die Einladung war, mich weit intensiver mit dieser Methode zu beschäftigen, als ich mir jemals – auch in meiner naturheilkundlichen Ausbildung – hätte träumen lassen.

In der Praxis, in der ich als junge Assistenzärztin mitarbeitete, kam eines Tages ein älterer Patient an Krücken. Seine Hüftgelenke bereiteten ihm ständige starke Schmerzen und er konnte seinen Haushalt und Garten nicht mehr versorgen. Er wusste keinen Ausweg, war völlig resigniert, denn er hatte den Glauben an Heilung aufgegeben. Er kam nun – wie viele, die einen langen Leidensweg hinter sich haben – zur Akupunkturbehandlung, um seine heftigen Schmerzen zu lindern.

Beide Hüften waren bereits wegen starker Verschleißerscheinungen (Arthrosen) mehrfach operiert, und auf beiden Seiten waren künstliche Hüftgelenke implantiert worden. Dennoch kamen die Beschwerden kurze Zeit nach der Operation wieder, so dass die rechte Hüfte erneut ausgewechselt wurde, da man annahm, die Prothese sei dort nicht richtig eingewachsen und säße zu locker. Die rechte Hüfte war sogar schon drei Mal operiert worden, da sich keine Besserung einstellte. Schließlich stellte jedoch ein sorgfältiger Operateur fest, dass die rechte Hüfte fest im Körper angewachsen war und an der entsprechenden Stelle keine Entzündungen vorlagen, so dass er die Hüfte nicht erneut austauschte.

 

Bei der körperlichen Untersuchung dieses Patienten fanden sich am Gesäß im Verlauf des Blasenmeridians zwei sehr tiefe Einziehungen von Narben, die von Schussverletzungen während des 2. Weltkriegs herrührten. Diese Verletzungen hatten damals vor mehr als 40 Jahren Abszesse gebildet und lange geeitert. Ich entschied mich, da ich gerade über die Störwirkung von Narben in meiner naturheilkundlichen Ausbildung gelernt hatte und auch aus der Akupunktur über diese möglichen Zusammenhänge wusste, zunächst eine Narbenbehandlung mit Neuraltherapie durchzuführen, bevor ich mit der eigentlichen Akupunkturbehandlung beginnen wollte, zumal die Narben sich genau an den Stellen befanden, an denen ich mit Akupunkturnadeln den Hüftschmerz hätte behandeln wollen.

Nach Unterspritzung dieser beiden Schussverletzungsnarben bis in die Tiefen des vernarbten Gewebes mit einem örtlichen Betäubungsmittel, einem so genannten Lokalanaesthetikum – damals Lidocainhydrochlorid – waren die Hüftbeschwerden des Patienten auf beiden Seiten in der gleichen Sekunde verschwunden. Der Patient verließ die Praxis schmerzfrei und mit zügigem Schritt, hielt seine beide Krücken dabei hoch erhoben in einer Hand und wünschte mir und der ziemlich beeindruckten Sprechstundenhilfe glücklich einen guten Tag.

Nach vier Wochen kam der Patient wieder – diesmal ohne Krücken – in meine Praxis, denn nach ungefähr drei Wochen war ein kleiner Teil der Beschwerden zurückgekommen. Erneut behandelte ich beide Narben, diesmal noch zusätzlich die Hüftoperationsnarbe rechts, und danach waren die Schmerzen dauerhaft verschwunden.

Es hatte tatsächlich eine Heilung innerhalb von Sekunden stattgefunden, wie sie auch 1931 von R. Leriche und Ferdinand Huneke 1940 beschrieben wurde. Diesem Patienten wären viele Jahrzehnte chronischer Hüftbeschwerden und möglicherweise die gesamte Hüftgelenksarthrose (bei der das Gewebe durch Meridianstörungen schlechter ernährt wird) und einige der Operationen erspart geblieben, wenn die Narbenentstörung allen behandelnden Ärzten bekannt gewesen und frühzeitig durchgeführt worden wäre.

 

Praxisfall: Trauma einer Brustamputation

Eine Patientin klagte seit ihrer Brustamputation auf der linken Seite wegen einer Krebserkrankung über wiederkehrende Schwellungen und einem Spannungsgefühl im linken Arm, starken Verspannungen im linken Nackenbereich und häufige linksseitige Migräne. Sie verspürte ein Taubheitsgefühl mit gleichzeitiger Berührungsempfindlichkeit im Bereich der Narbe und dem Gefühl, dass der linke Arm wie „nicht zu ihr gehöre“, „wie abgetrennt“ sei. Die Narbe sowohl der Brustoperation selbst als auch der Lymphknotenausräumung in der linken Achsel war stark verhärtet, stellenweise stark gerötet, das Gewebe zusammengezogen. Es zeigten sich also sowohl optische als auch mit dem Tastsinn erfahrbare Störungen der Narbe und zudem die Empfindungsstörungen, so dass die Diagnose „Narbenstörherd“ sicher gestellt werden konnte.

Durch die zweimalige Unterspritzung der Narbe kam es zu einem ausgeprägten angenehmen Wärmegefühl in der Region, begleitet von der vegetativen Begleitreaktion circa sechs Zentimeter ins Gewebe hinein, die eine Entblockierung des Herzmeridians, des Milzmeridians und des Perikardmeridians bewirkten. Dadurch besserten sich sofort ihre Nackenverspannungen, die Migräne und das Gefühl, dass der Arm nicht zu ihr gehöre.

Während der Narbenentstörung kam es zu intensiven Gefühlserinnerungen von Anspannung, Ängsten und Befürchtungen vor und nach der Operation und zu Herzklopfen und Druckgefühl in der Brust, wie damals in der Phase des Beginns der Narkose, als diese noch etwas zu schwach war und unbewusst der Schnitt in die Haut zumindest vom Gehirn aktiv miterlebt wurde (Gefühl, der Arm werde abgetrennt) und wie damals bei den Bestrahlungen nach der Operation, die eine Entzündungen des Herzbeutels bewirkt hatten und wochenlang zu Herzklopfen und Herzrasen geführt hatten. Diese Angstgefühle und vegetativen Stress- Reaktionen waren eine Verbindung mit der Narbe eingegangen und dort abgespeichert. Die Reaktionen ebbten mit den im V. Kapitel geschilderten Methoden nach ungefähr 15 Minuten ab, und die Patientin fühlt sich seitdem deutlich entspannter und wohler als vorher. Durch die Narbenentstörung hat sich die Beweglichkeit des Armes gebessert und das Gefühl, dass dieser nicht zu ihr gehöre, ist verschwunden.

 

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